Merry Christmas: Die schönsten Weihnachtslieder und Bräuche in London

Hast du dich jemals gefragt, warum britische Weihnachtsfilme eine ganz besondere Atmosphäre haben? Warum „Love Actually“ anders klingt und sich anders anfühlt als amerikanische Weihnachtsfilme? Das Geheimnis liegt in den jahrhundertealten Traditionen, die in London und ganz England bis heute lebendig sind.

Stell dir vor: Es ist ein kalter Dezemberabend in London. Aus einer beleuchteten Kirche dringt mehrstimmiger Gesang – „Silent Night“ in perfekter Harmonie. Auf der Straße ziehen Carolers von Tür zu Tür, ihre Stimmen vermischen sich mit dem Läuten der Kirchenglocken. In den Häusern knallen bunte Christmas Crackers, während Familien ihren flambierenden Christmas Pudding anschneiden.

Willkommen bei einer echten britischen Weihnacht – voller Musik, Tradition und Charme, der dich garantiert verzaubern wird.

Carol Singing: Die Seele der britischen Weihnacht

Was sind Christmas Carols?

Christmas Carols sind traditionelle Weihnachtslieder, die oft religiösen Ursprungs sind und in England eine jahrhundertealte Tradition haben. Anders als moderne Pop-Weihnachtslieder werden Carols meist a cappella oder mit minimaler Instrumentalbegleitung gesungen – oft mehrstimmig und in perfekter Harmonie.

Die Briten nehmen ihre Carols ernst. Sehr ernst. Es gibt kaum etwas Britischeres als eine Gruppe von Menschen, die im kalten Dezember vor einer Kirche steht und „O Come, All Ye Faithful“ singt, als wäre es das Natürlichste der Welt.

Die bekanntesten britischen Christmas Carols

1. „Silent Night“ (Stille Nacht) Obwohl ursprünglich aus Österreich, ist dieses Lied in Großbritannien allgegenwärtig. Die englische Version wird oft als Abschluss von Carol Services gesungen, wenn alle Kerzen entzündet sind – ein Gänsehautmoment garantiert.

2. „Hark! The Herald Angels Sing“ Ein echter britischer Klassiker, komponiert von Felix Mendelssohn mit Texten von Charles Wesley. Dieser Carol hat eine triumphierende, fast königliche Melodie, die perfekt zur festlichen Stimmung passt.

3. „O Come, All Ye Faithful“ (Herbei, o ihr Gläubigen) Ein weiterer Favorit, der oft den Höhepunkt eines Carol Service bildet. Die kraftvolle Melodie und die lateinischen Ursprünge geben ihm eine zeitlose Qualität.

4. „God Rest Ye Merry, Gentlemen“ Dieser Carol hat eine fröhliche, fast tanzende Melodie und ist seit dem 16. Jahrhundert überliefert. Er erzählt die Weihnachtsgeschichte auf eine lebhafte, zugängliche Weise.

5. „The Holly and the Ivy“ Ein traditionelles englisches Volkslied, das christliche Symbolik mit der britischen Naturverbundenheit verbindet. Die Melodie ist sanft und melancholisch-schön.

6. „Once in Royal David’s City“ Dieser Carol eröffnet traditionell den berühmten Festival of Nine Lessons and Carols aus Cambridge – immer gesungen von einem Chorknaben-Solo. Ein Moment, der Millionen von Briten zu Tränen rührt.

7. „In the Bleak Midwinter“ Ein eher melancholischer, aber wunderschöner Carol mit Texten der englischen Dichterin Christina Rossetti. Die Melodie von Gustav Holst fängt die kalte, stille Schönheit des englischen Winters perfekt ein.

Wo du Carol Singing in London erleben kannst

Festival of Nine Lessons and Carols – King’s College Cambridge (Live-Übertragung) Okay, Cambridge ist nicht London, aber dieses Event ist so legendär, dass es erwähnt werden muss. Es wird am 24. Dezember live im Radio (BBC Radio) übertragen und ist für Millionen Briten der Beginn von Weihnachten. Einige Londoner Kirchen übertragen es auf Leinwänden.

Westminster Abbey – Christmas Carol Services Die Westminster Abbey bietet mehrere Carol Services im Dezember an. Die Akustik in diesem historischen Gebäude ist atemberaubend, und der Chor gehört zu den besten der Welt.

  • Wann: Mehrere Termine im Dezember
  • Tickets: Oft kostenlos, aber sehr begehrt – früh da sein!
  • Tipp: Der Candlelight Carol Service (mit Kerzen) ist besonders stimmungsvoll

St. Martin-in-the-Fields – Trafalgar Square Diese Kirche direkt am Trafalgar Square bietet regelmäßig Carol Concerts, oft mit professionellen Orchestern und Chören. Die Kombination aus Barock-Architektur und erstklassiger Musik ist magisch.

  • Besonderheit: Viele Konzerte sind gegen Spende zugänglich
  • Bonus: Nach dem Konzert kannst du im Café in the Crypt (im Kirchenkeller!) einen heißen Punsch trinken

St. Paul’s Cathedral – Carols by Candlelight Die majestätische Kuppel, Hunderte von Kerzen und ein erstklassiger Chor – das ist Weihnachten in seiner schönsten Form.

  • Tickets: Meist kostenpflichtig (ca. £20-40), aber jeden Penny wert
  • Tipp: Buche frühzeitig, diese Events sind sehr beliebt

Royal Albert Hall – Christmas Carol Concerts Für ein großes, orchestrales Erlebnis ist die Royal Albert Hall die richtige Adresse. Hier gibt es oft Carol-Konzerte mit vollem Orchester, bei denen auch das Publikum mitsingt.

  • Erlebnis: Größer und spektakulärer als in einer Kirche
  • Familien-Tipp: Besonders kinderfreundlich, mit beleuchteten Requisiten und interaktiven Elementen

Spontanes Carol Singing auf der Straße Im Dezember ziehen immer wieder Gruppen von Carolers durch Londons Straßen, besonders in Gegenden wie:

Insider-Tipp: Die Salvation Army (Heilsarmee) organisiert regelmäßig Carol-Singen auf öffentlichen Plätzen, begleitet von Blechbläsern. Kostenlos und authentisch britisch!

Britische Weihnachtsbräuche: Vom Cracker bis zum Pudding

Christmas Crackers: Der knallende Spaß

Was ist ein britisches Weihnachtsessen ohne Christmas Crackers? Diese bunten Papierröhrchen sind auf jedem festlichen Tisch zu finden und gehören zu den charmantesten (und seltsamsten) britischen Traditionen.

Wie funktionieren sie? Zwei Personen ziehen jeweils an einem Ende des Crackers. Mit einem lauten „KNALL!“ reißt er auseinander, und der Gewinner bekommt den Inhalt:

  • Einen Papierhut (meist in grellen Farben)
  • Ein kleines Spielzeug oder Gadget
  • Einen Joke (Witz) – meist unglaublich schlecht, aber genau das ist der Punkt!

Beispiel-Witze:

  • „What do you call a snowman with a six-pack? An abdominal snowman!“
  • „Why did Santa’s helper see the doctor? Because he had low elf-esteem!“

Die Tradition: Jeder am Tisch muss seinen Papierhut während des gesamten Essens tragen – egal wie albern er aussieht. Das ist nicht verhandelbar!

Wo kaufen in London?

  • Harrods: Luxus-Crackers mit hochwertigem Inhalt (ja, sowas gibt’s!)
  • Fortnum & Mason: Traditionell und elegant
  • Marks & Spencer: Gute Qualität zu fairen Preisen
  • Supermärkte: Budget-freundliche Optionen

Mince Pies: Die kleinen Weihnachtskuchen

Mince Pies sind kleine, runde Gebäckstücke, gefüllt mit „mincemeat“ – einer süßen Mischung aus Trockenfrüchten, Rosinen, Gewürzen, Zucker und oft einem Schuss Brandy. Trotz des Namens ist kein Fleisch drin (historisch war das mal anders).

Die Tradition: Es heißt, wenn du zwischen dem 1. und 24. Dezember jeden Tag einen Mince Pie isst, bringt dir das Glück für die kommenden zwölf Monate. Die Briten nehmen das sehr ernst!

Wo die besten Mince Pies probieren?

  • Greggs: Die Budget-Option, aber überraschend lecker
  • M&S (Marks & Spencer): Jedes Jahr gewinnt eine Supermarkt-Kette die „beste Mince Pie“-Auszeichnung – M&S ist oft dabei
  • Fortnum & Mason: Die Luxus-Version mit echtem Brandy
  • Selbstgemacht: Viele Cafés in London backen ihre eigenen – frag nach „homemade mince pies“

Serviervorschlag: Warm mit Brandy Butter (eine süße Buttercreme mit Brandy) oder Clotted Cream. Dazu eine Tasse Tee – perfekt!

Christmas Pudding: Der flammende Höhepunkt

Der Christmas Pudding oder auch Plum Pudding ist DER kulinarische Höhepunkt des britischen Weihnachtsessens. Dieser dunkle, dichte Früchtekuchen wird Wochen (manchmal Monate!) im Voraus vorbereitet und enthält Trockenfrüchte, Gewürze, Zucker, Suet (Rinderfett) und eine großzügige Menge Brandy.

Die Tradition:

  • Stir-up Sunday: Am letzten Sonntag vor dem Advent rührt jedes Familienmitglied den Pudding-Teig dreimal im Uhrzeigersinn und wünscht sich dabei etwas
  • Versteckte Münzen: Früher wurden Silbermünzen in den Pudding gemischt – wer sie findet, hat Glück im neuen Jahr (heute nimmt man meist Plastik-Repliken, um Zahnschäden zu vermeiden)
  • Das Flambieren: Am Weihnachtstag wird warmer Brandy über den Pudding gegossen und angezündet – spektakulär

Wo probieren?

  • The Ivy: Serviert einen klassischen Christmas Pudding mit Brandy Butter
  • Rules Restaurant: Londons ältestes Restaurant hat einen legendären Pudding
  • Simpson’s in the Strand: Traditionell britisch mit perfektem Pudding

Geschmacks-Warnung: Christmas Pudding ist… gewöhnungsbedürftig. Er ist sehr dicht, sehr süß und intensiv gewürzt. Briten lieben ihn, aber er spaltet die Nation (und erst recht Touristen). Probiere zumindest einen kleinen Bissen – es gehört dazu!

Christmas Dinner: Das große Festessen

Das britische Weihnachtsessen am 25. Dezember ist ein Marathon, kein Sprint. Es wird traditionell nachmittags serviert und kann Stunden dauern.

Das klassische Menü:

1. Starter:

  • Räucherlachs mit Sahnemeerrettich
  • Kürbissuppe
  • Prawn Cocktail (Garnelen-Cocktail – sehr retro, sehr britisch)

2. Main Course:

  • Roast Turkey: Ein riesiger Truthahn mit knuspriger Haut
  • Stuffing: Füllung aus Zwiebeln, Kräutern und Brot
  • Pigs in Blankets: Kleine Würstchen in Speck gewickelt (die heimlichen Stars!)
  • Roast Potatoes: Knusprig in Gänsefett gebraten
  • Vegetables: Rosenkohl (Brussels Sprouts), Karotten, Erbsen, Pastinaken
  • Gravy: Fleischsauce in rauen Mengen
  • Cranberry Sauce: Für die perfekte süß-salzige Balance
  • Bread Sauce: Eine weiße Sauce aus Milch und Brot (klingt seltsam, schmeckt gut!)

3. Dessert:

  • Christmas Pudding mit Brandy Butter oder Custard (Vanillesauce)

4. Danach:

  • Cheese Board: Käseplatte mit Stilton (britischer Blauschimmelkäse), Crackers und Chutney
  • Christmas Cake: Ein weiterer Früchtekuchen, mit Marzipan und Zuckerguss überzogen
  • Baileys, Port oder Sherry

Der Zeitplan: Vorbereitung beginnt am frühen Morgen, Essen gegen 14-15 Uhr, danach kollektives Koma auf dem Sofa, während die Queen’s Speech (die Weihnachtsansprache der Königin/des Königs) um 15 Uhr läuft.

Boxing Day: Der 26. Dezember

Boxing Day (26. Dezember) ist in Großbritannien ein Feiertag und fast genauso wichtig wie Weihnachten selbst.

Ursprung des Namens: Es gibt verschiedene Theorien – die gängigste: Reiche Haushalte gaben ihren Dienern „boxes“ mit Geschenken und Essensresten vom Weihnachtstag.

Moderne Traditionen:

  • Shopping-Wahnsinn: Die Sales beginnen! Oxford Street, Regent Street und alle großen Kaufhäuser sind voller Schnäppchenjäger
  • Sport: Fußballspiele, Pferderennen – die Briten lieben Sport am Boxing Day
  • Pantomime: Theaterstücke für Familien (meist skurrile, interaktive Märchen-Versionen)
  • Reste-Essen: Das sogenannte „Boxing Day Buffet“ besteht aus allen Resten vom Vortag

Wo hingehen in London am Boxing Day?

  • Winter Wonderland im Hyde Park: Voll in Betrieb
  • South Bank: Spazieren an der Themse, Weihnachtsmarkt
  • Pub: Ein gemütlicher Pub-Besuch mit Turkey Sandwich und Bier

Besondere Weihnachtserlebnisse in London

The Nutcracker Ballet – Royal Opera House

Tschaikowskys „Nussknacker“ ist zur Weihnachtszeit ein Muss. Das Royal Ballet führt jedes Jahr eine spektakuläre Produktion auf.

  • Wann: Dezember bis Anfang Januar
  • Tickets: Ab £20, rechtzeitig buchen!
  • Warum hingehen: Die Inszenierung ist weltklasse, das Set magisch

Christmas Pantomime

Pantomime ist eine typisch britische Theaterform zur Weihnachtszeit – und sie ist herrlich schräg. Es sind meist Märchen mit einem Twist: Männer spielen Frauen (die „Dame“), Frauen spielen Jungs (der „Principal Boy“), und das Publikum wird ständig einbezogen.

Klassische Pantomime-Interaktionen:

  • „He’s behind you!“ (Das Publikum ruft dies, wenn ein Bösewicht auftaucht)
  • „Oh yes it is!“ / „Oh no it isn’t!“ (Endlose Debatten zwischen Schauspielern und Publikum)

Wo anschauen:

  • London Palladium: Oft mit Prominenten besetzt
  • Hackney Empire: Weniger touristisch, sehr authentisch
  • Richmond Theatre: Familiär und charmant

Hyde Park Winter Wonderland

Der größte Weihnachtsmarkt Londons mit über 100 Holzhütten, Fahrgeschäften, einer Eisbahn und Shows.

  • Eintritt: Kostenlos (Attraktionen extra)
  • Highlights: Ice Kingdom (Eisskulpturen), Giant Observation Wheel, Craft Beer Festival
  • Tipp: Unter der Woche abends ist es weniger überfüllt

Trafalgar Square Christmas Tree

Jedes Jahr schenkt Norwegen London einen riesigen Weihnachtsbaum als Dank für die Unterstützung im Zweiten Weltkrieg. Der Baum steht auf dem Trafalgar Square und wird nach norwegischer Tradition (vertikal, minimalistisch) geschmückt.

  • Tree Lighting Ceremony: Anfang Dezember, mit Carol Singing
  • Kostenlos und zentral: Perfekt für ein schnelles Foto

Praktische Tipps für deine musikalische Weihnachtszeit in London

Carol Service Etikette

  • Pünktlichkeit: Komm mindestens 30 Minuten früher für gute Plätze
  • Kleidung: Smart casual bis formell – Kirchen sind feierliche Orte
  • Handys aus: Wirklich aus. Kein Vibrieren, kein Leuchten.
  • Mitsingen: Bei den bekannten Carols wird erwartet, dass du mitsingst – die Texte sind meist im Programmheft
  • Kollekte: Es wird meist eine freiwillige Spende gesammelt – hab ein paar Pfund bereit

Weihnachtsessen buchen

  • Früh reservieren: Top-Restaurants sind Monate im Voraus ausgebucht
  • Alternative: Viele Pubs bieten „Christmas Roasts“ an – günstiger und authentisch
  • Kosten: Rechne mit £40-80 pro Person für ein traditionelles Christmas Dinner in einem guten Restaurant

Die beste Zeit für Weihnachts-Traditionen

  • Carols: Ganze Adventszeit, Höhepunkt 3. bis 4. Adventswoche
  • Christmas Markets: Bis 23./24. Dezember
  • 25. Dezember: ALLES geschlossen (außer einige Restaurants für touristisches Christmas Dinner)
  • 26. Dezember (Boxing Day): Sales, viele Attraktionen offen

Der Soundtrack deiner Londoner Weihnacht

Zum Abschluss: Erstelle dir eine Playlist mit diesen britischen Weihnachts-Klassikern, um dich einzustimmen:

Traditionelle Carols:

  1. „O Come, All Ye Faithful“ – King’s College Choir
  2. „Hark! The Herald Angels Sing“ – St. Paul’s Cathedral Choir
  3. „In the Bleak Midwinter“ – Kings College Choir Cambridge
  4. „The Holly and the Ivy“ – Westminster Abbey Choir

Moderne britische Weihnachtshits:

  1. „Last Christmas“ – Wham! (geschrieben in London!)
  2. „Merry Xmas Everybody“ – Slade
  3. „Do They Know It’s Christmas?“ – Band Aid
  4. „Fairytale of New York“ – The Pogues feat. Kirsty MacColl
  5. „I Wish It Could Be Christmas Everyday“ – Wizzard

Instrumentals für die Stimmung:

  1. „Walking in the Air“ – aus „The Snowman“ (ein britischer Klassiker!)
  2. Jede Version von „Coventry Carol“

Lass dich von der britischen Weihnachtsmagie verzaubern

Die britische Art, Weihnachten zu feiern, ist einzigartig. Sie verbindet jahrhundertealte Traditionen mit modernem Leben, feierliche Ehrfurcht mit selbstironischem Humor, großartige Musik mit schrecklichen Witzen aus Christmas Crackers.

Wenn du zur Weihnachtszeit nach London kommst, tauchst du nicht nur in eine festlich geschmückte Stadt ein – du wirst Teil einer lebendigen Tradition, die Generationen überdauert hat. Ob du in einer majestätischen Kathedrale Carols singst, einen flambierenden Christmas Pudding bestaunst oder einen albernen Papierhut aus einem Cracker trägst: Du erlebst Weihnachten, wie es nur in Großbritannien gefeiert werden kann.

Pack deinen dicksten Schal ein, lad dir ein paar Carols auf dein Handy, und freu dich auf warme Mince Pies und kalte Nasen. London zur Weihnachtszeit ist nicht nur eine Reise – es ist ein Gefühl, das dich für immer verändern wird.

Merry Christmas – und möge dein Weihnachts-Cracker der lauteste am Tisch sein🎄🇬🇧

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