Mitten im Herzen von London erhebt sich eines der beeindruckendsten Bauwerke Europas: die St Paul’s Cathedral. Kaum ein anderes Wahrzeichen verbindet Geschichte, Architektur und spektakuläre Ausblicke so eindrucksvoll wie diese Kathedrale. Wer London besucht, sollte sich dieses Highlight auf keinen Fall entgehen lassen und zwar nicht nur von außen.

Hier erfährst du alles, was du wissen musst: Eintrittspreise, Tipps zur Kuppelbesteigung und warum dich oben eine der besten Aussichten der Stadt erwartet.
Ein Meisterwerk mit Geschichte
Die heutige Kathedrale wurde nach dem großen Großen Brand von London von dem berühmten Architekten Christopher Wren entworfen. Sie ist nicht nur ein religiöses Zentrum, sondern auch Schauplatz bedeutender Ereignisse, darunter die Hochzeit von Prinz Charles und Lady Diana.
Schon beim Betreten spürst du die besondere Atmosphäre: gewaltige Kuppeln, kunstvolle Mosaike und ein beeindruckendes Spiel aus Licht und Schatten.
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Eintritt & Tickets – lohnt sich das?
Der Eintritt zur St Paul’s Cathedral ist kostenpflichtig, aber jeden Cent wert.
Preise (Stand typisch):
- Erwachsene: ca. 20–35 £
- Kinder & Familien: ermäßigt
- Online-Tickets: oft etwas günstiger
Tipp: Kaufe dein Ticket vorab online, um Warteschlangen zu vermeiden – besonders in der Hochsaison.
Im Preis enthalten:
- Zugang zum Boden der Kathedrale, der Krypta und den Galerien
- Multimedia Guide in 9 Sprachen
- Möglichkeit, an Führungen und Vorträgen teilzunehmen (die Plätze sind begrenzt und du musst dich vor Ort anmelden)
Die Kuppel ein absolutes Highlight
Die ikonische Kuppel der Kathedrale ist das Herzstück deines Besuchs. Sie gehört zu den größten der Welt und ist sogar größer als die des Petersdom.
Der Aufstieg erfolgt in drei spannenden Etappen:
1. Whispering Gallery (Flüstergalerie)
Nach etwa 250 Stufen erreichst du die berühmte Galerie im Inneren der Kuppel. Hier passiert etwas Faszinierendes: Flüstern auf einer Seite ist auf der anderen Seite deutlich hörbar – ein echtes akustisches Wunder.
2. Stone Gallery
Weiter geht’s nach draußen. Die Aussicht wird jetzt schon spektakulär: Du blickst auf die Dächer von London und erkennst Sehenswürdigkeiten wie die Tower Bridge oder das London Eye.
3. Golden Gallery – die beste Aussicht Londons
Jetzt wird’s sportlich: Insgesamt rund 500 Stufen führen dich ganz nach oben. Aber glaub mir, es lohnt sich auf jeden Fall.
Oben angekommen erwartet dich ein 360-Grad-Panoramablick über ganz London. Du siehst:
- die Themse in ihrer ganzen Länge
- die Skyline mit modernen Wolkenkratzern
- historische Gebäude und Parks
Geheimtipp: Geh früh morgens oder kurz vor Sonnenuntergang, da ist das Licht einfach magisch und es ist weniger los.
Fotospots & Atmosphäre
Während Fotografieren im Innenraum eingeschränkt ist, kannst du außen und auf den Galerien fantastische Bilder machen.
Die Kathedrale wirkt je nach Tageszeit völlig unterschiedlich:
- morgens ruhig & fast mystisch
- tagsüber lebendig
- abends golden im Sonnenlicht

Praktische Tipps für deinen Besuch
- Beste Besuchszeit: früh morgens oder unter der Woche
- Dauer: plane mindestens 2–3 Stunden ein
- Kleidung: bequem – die Treppen sind nicht ohne
- Kombi-Besuch: perfekt mit einem Spaziergang entlang der Themse
Wenn du Höhenangst hast: Die oberen Plattformen sind eng – entscheide spontan, wie weit du gehen möchtest.
Warum du unbedingt hin solltest
Die St Paul’s Cathedral ist mehr als nur eine Sehenswürdigkeit. Sie ist ein Ort, der dich staunen lässt – durch ihre Geschichte, ihre Architektur und vor allem durch den unglaublichen Blick über London.
Wer einmal oben auf der Golden Gallery stand, versteht sofort, warum dieser Ort zu den absoluten Highlights der Stadt zählt.